
Intern. Forum für Wirtschaftskommunikation


24.06.2010
Knapp ein Drittel der österreichischen Firmen macht keine Pressearbeit
Dringender Aufholbedarf in Sachen Krisenkommunikation bei Groß- und Kleinunternehmen
27,6 Prozent der österreichischen Firmen - von KMU bis zu Milliardenkonzernen - machen keine Presse- bzw. Öffentlichkeitsarbeit. Dieses alarmierende Ergebnis einer Public & Media-Studie des Medienspezialisten Dr. Peter Muzik - untersucht wurden 500 Betriebe in ganz Österreich - bestätigt den vom Präsidenten des Internationalen Forums für Wirtschaftskommunikation (IFWK), Rudolf J. Melzer, georteten dringenden Aufholbedarf heimischer Unternehmen; nicht nur in Sachen „PR” im Allgemeinen, sondern vor allem was das Thema „Krisenkommunikation” betrifft.

IFWK-Präsident Rudolf J. Melzer (li.) mit Dr. Peter Muzik (re.)
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29.04.2010
IFWK-Forum “Social Media” analysiert Facebook, Twitter & Co im Wirtschaftleben:
Businesstalk über Web-Interaktion im kaiserlichen Schlafzimmer
Im Jahr 2003 bereits erstmals definiert, ist heute das Thema „Web 2.0″ mit Begriffen wie Facebook, Twitter, YouTube oder Xing in aller Munde: 2,5 Millionen Nutzer in Österreich, über 400 Millionen weltweit zeigen, dass Facebook drauf und dran ist, Google den Rang als meistbesuchte Site abzulaufen. Beispiele wie die Besetzung der Wiener Uni oder eine Greenpeace-Initiative gegen den Nestlé-Konzern zeigen auf, wie diffizil der Umgang mit sogenannten „Social Media” für die jeweiligen Kommunikationsverantwortlichen im Krisenfall ist. Das Internationale Forum für Wirtschaftskommunikation (IFWK) hat das Thema aufgegriffen und führende Expertinnen und Experten zu einem Diskussionsabend in die Räumlichkeiten der zum Henkel-Konzern gehörenden Schwarzkopf Akademie in Wien eingeladen.

Bildtext (v.l.n.r.): Univ.-Lektor DI Dr. Christoph F. Strnadl, Chief IT Architect der Software AG, DDr. Julia Wippersberg, Universität Wien, Institut für Publizistik- und Kommunikationswissenschaft, IFWK-Präsident Rudolf J. Melzer sowie Josef Barth, Strategieberater für Social Media.
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01.12.2009
Premiere in der Wirtschaftskommunikation:
Wirtschaft und Wissenschaft wagen Querdenker-Diskurs
Internationales Forum für Wirtschaftskommunikation (IFWK) startete mit einer exklusiven Diskussionsveranstaltung über „Bilder der Wirtschaft”. International agierende Wirtschaftskapitäne, Wissenschaftler aus verschiedenen Fachrichtungen sowie Top-Medienvertreter bzw. Vertreter der Kommunikationsbranche bildeten die erste Diskussionsrunde des Internationalen Forums für Wirtschaftskommunikation (IFWK), das gestern im Wiener Palais Coburg erstmals tagte. Dieser auf 20 Personen begrenzte, exklusive Zirkel bildet eines der Vehikel, denen sich das IFWK künftig bedienen will: „Wir verstehen uns als Wissens- und Dialogplattform, die die Kommunikation zwischen Wissenschaft, Wirtschaft und Medien fördert”, betont Initiator und IFWK-Präsident Rudolf J. Melzer.

Bildtext (v.l.n.r.): OMV-Kommunikationschefin Bettina Gneisz mit Martin Sabelko, für Immobilieninvestmentmanagement zuständiger Vorstand im holländischen ING-Finanzkonzern, Initiator und IFWK-Präsident Rudolf J. Melzer sowie Univ.-Prof. Ernst Strouhal, Kultursoziologe an der Universität für angewandte Kunst, Wien. (Foto: Abdruck honorarfrei, Photo credit: IFWK)

Initiator und IFWK-Präsident Rudolf J. Melzer
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