Software AG

03.08.2010
Software AG etabliert neue Leitungsstruktur

Wien/Darmstadt, 3. August 2010 - Der Aufsichtsrat der Software AG hat die Einrichtung des neuen Leitungsgremiums der Software AG, das Group Executive Board (GEB), beschlossen. In dem acht­köpfigen Gremium sind neben dem Vorstand die operativen Managementbereiche mit Bereichs­vorständen an der Spitze zusammengefasst. Das geht einher mit einer Verkleinerung des Vor­stands, dem bisher sechs Mitglieder angehörten und der in einer ersten Stufe auf vier Mitglieder reduziert wird. Vorsitzender des Group Executive Board (GEB) ist Karl-Heinz Streibich, Vorstands­­vorsitzender der Software AG.

Die erweiterte Leitungsstruktur trägt der neuen Größe und dem auch künftigen starken Wachstum des Unternehmens Rechnung. Die Bedeutung des GEB unterstreicht die Tatsache, dass die bisherigen Vorstandsmitglieder Mark Edwards und Ivo Totev die Funktion von Bereichsvorständen übernommen haben. Der vor kurzem angekündigte Bereichsvorstand für die Region DACH (Deutschland, Österreich, Schweiz), Kamyar Niroumand, ist auch Mitglied des Group Excecutive Board. Ebenfalls im Group Excecutive Board und damit neu im Management der Software AG ist Josef Bommersbach als Bereichs­­vorstand IDS Scheer Global Consulting.

Dem Vorstand gehören jetzt Karl-Heinz Streibich, Arnd Zinnhardt, David Broadbent und Dr. Wolfram Jost an, der vom Aufsichtsrat mit Wirkung zum 1. August 2010 zum Mitglied des Vorstandes bestellt wurde. Er ist zuständig für Forschung und Entwicklung sowie Produktmanagement und Produkt­marketing für alle Produkte der Software AG Gruppe. Der bisherige Produktvorstand der Software AG, Dr. Peter Kürpick, verlässt das Unternehmen auf eigenen Wunsch.

03.08.2010
Software AG erreicht ersten Meilenstein eines globalen Integrations-Projekts mit DHL Global Forwarding, Freight in Rekordzeit

  • Software AG erreicht mit seinem Technologiepartner Sopera den ersten Meilenstein eines globalen IT-Integrationsprojektes mit dem DHL Unternehmensbereich Global Forwarding, Freight in Rekordzeit von nur vier Monaten
  • DHL Global Forwarding, Freight wird als erstes von erhöhter Transparenz für Sendungen auf europäischer Ebene profitieren
  • Die neugewonnene Transparenz ermöglicht die Optimierung der Geschäftsprozesse, die Einsparung von Kosten und die schnellere Reaktion auf Kundenanforderungen

Wien/Darmstadt, 3. August 2010 - Software AG, Sopera GmbH und der DHL Unternehmensbereich Global Forwarding, Freight haben den ersten Meilenstein ihrer langfristigen Zusammenarbeit bei einem strategischen globalen IT-Integrationsprojekt in Rekordzeit erreicht. Das Projekt startete zu Beginn des Jahres mit dem Ziel, für den DHL Global Forwarding, Freight eine globale IT Integrationsplattform aufzubauen.

09.07.2010
Software AG: Hauptversammlung der IDS Scheer AG stimmt Verschmelzungsvertrag zu

  • Integration von Software AG und IDS Scheer schreitet weiter voran:
    Zustimmung zum Verschmelzungsvertrag
  • Peter Gérard, Vorstandsvorsitzender, und Rudolf Keul, Finanzvorstand der IDS Scheer AG, scheiden im besten beidseitigen Einvernehmen am 8. Juli 2010 aus dem Unternehmen aus

Wien/Darmstadt/Saarbrücken - 9. Juli 2010. Die Hauptversammlung der IDS Scheer AG hat am 8. Juli 2010 den Verschmelzungsvertrag mit der Software AG mit einer Mehrheit von 92,03 Prozent des Grundkapitals der IDS Scheer AG gebilligt. Das ist ein weiterer wichtiger Schritt bei der Integration von Software AG und IDS Scheer AG.

Dr. Wolfram Jost und Josef Bommersbach bleiben Mitglieder des Vorstandes der IDS Scheer AG, bis die Verschmelzung rechtlich wirksam und die IDS Scheer AG damit Teil der Software AG ohne eigenen Vorstand wird. Diese Wirkung tritt mit dem Eintrag der Verschmelzung ins Handelsregister ein. Dr. Jost wird ab sofort als Sprecher des Vorstands der IDS Scheer AG fungieren.

Die bisherigen Vorstandsmitglieder der IDS Scheer AG, Peter Gérard und Rudolf Keul, sind nach dem Verschmelzungsbeschluss im besten beidseitigen Einvernehmen mit Ablauf der Hauptversammlung der IDS Scheer AG am 8. Juli 2010 aus dem Unternehmen ausgeschieden.

02.06.2010
Liechtensteinische Landesbank mit ARIS von IDS Scheer

  • Gruppenweite Einsetzbarkeit der neuen Lösung für Business Process Management wurde in intensiver Pilotphase geprüft
  • Flexibilität und Erweiterbarkeit der integrierten ARIS-Plattform als Entscheidungskriterien für Geschäftsabschluss

Zürich/Wien, 2. Juni 2010 - Die Liechtensteinische Landesbank AG hat sich im Rahmen ihrer „Business Process Management”-Initiative für die ARIS-Produktfamilie der zum Software AG-Konzern gehörenden IDS Scheer AG entschieden. Damit wird die Bank ihre Geschäftsprozesse in einem gruppenweit gültigen Geschäftsmodell vereinheitlichen.
Im März 2009 startete die Liechtensteinische Landesbank AG (LLB AG) als traditionsreichstes Finanzinstitut Liechtensteins das Projekt „Business Process Management” (BPM). Primäres Ziel war es dabei, ein gruppenweit gültiges, integriertes Bankprozessmodell zu entwickeln. Dazu musste unter anderem ein geeignetes BPM-Tool definiert werden. Nach einer Erhebungs- und Evaluationsphase zeigte sich, dass die ARIS-Plattform von IDS Scheer durch ihren integrierten Ansatz die aktuellen und zukünftigen Anforderungen der LLB-Gruppe vollständig erfüllen kann. Durch die Abdeckung aller Phasen des Prozess-Lebenszyklus ist sichergestellt, dass die LLB-Gruppe bei der kontinuierlichen Weiterentwicklung ihrer Geschäftsprozesse nachhaltig und dauerhaft unterstützt wird. Doppelspurigkeiten können identifiziert und vorhandene Synergien ausgeschöpft werden.

pi_liechtensteinische-lb-mit-aris-von-ids-scheer_02062010

27.05.2010
Streibich bleibt Vorstandsvorsitzender bis 2015
Wien/Darmstadt - 27. Mai 2010 - Der Aufsichtsrat der Software AG hat den Vertrag vom Vorstandsvorsitzenden Karl-Heinz Streibich bis 31. März 2015 verlängert. Diese Kontinuität in der Führungsspitze ermöglicht es der Software AG, den von Herrn Streibich - im Oktober 2003 zum Vorstandsvorsitzenden ernannt - initiierten Expansionskurs fort zu führen.

„Die Software AG hat in den letzten fünf Jahren ein nachhaltiges profitables Wachstum erreicht, sowohl unter günstigen Marktbedingungen als auch in der Rezession”, betont Aufsichtsratsvorsitzender Dr. Andreas Bereczky. „Das Unternehmen befindet sich durch die Akquisition und Integration von IDS Scheer in einer starken Wachstumsphase. Die Entscheidung des Aufsichtsrates garantiert Kontinuität und Stabilität in dieser Zeit des Wandels. Gleichermaßen ist sie ein Zeichen des Vertrauens in die unternehmerischen Qualitäten von Karl-Heinz Streibich und somit in das anhaltende Wachstum der Software AG.”

SOFTWARE AG
Karl-Heinz Streibich, Vorstandsvorsitzender Software AG

pi_software-ag_streibich_27052010


17.05.2010
SAG bei SOA-Governance-Technologien weiter auf Platz 1

  • Software AG auf Platz 1 auf dem SOA-Governance-Markt 2009
  • SOA-Governance-Markt verzeichnete 2009 kräftiges Wachstum
  • Wachstum ist Hinweis auf eine breite SOA-Einführung und auf die Bedeutung von Governance für eine optimale SOA-Nutzung
  • Software AG zum zweiten Mal in Folge Spitzenreiter

Wien/Darmstadt, 17. Mai 2010 - Die Software AG hält ihre Position als führender Anbieter von Governance-Technologien für serviceorientierte Architekturen (SOA). Das renommierte Marktforschungsinstitut Gartner bescheinigte der Software AG in seinem jüngsten Ranking den weltweit größten Marktanteil im Bereich SOA-Governance. Gartner zufolge verzeichnete der Markt für SOA-Governance 2009 trotz weltweit schwacher Wirtschaft insgesamt ein kräftiges Wachstum um 17,5 Prozent. Das Ranking bezieht sich auf den Gesamtumsatz mit Software im Jahr 2009. Die Software AG besetzt den Spitzenplatz zum zweiten Mal in Folge.

Im Jahr 2009 wurde die Software AG von Gartner auch als Leader im Quadranten für integrierte SOA-Governance-Technologien eingestuft.

„Das Wachstum des Marktes für SOA-Governance belegt nicht nur, dass die Einführung von SOA inzwischen Mainstream geworden ist, sondern auch, dass SOA nur mit Governance optimal ausgeschöpft werden kann. Unserer Ansicht nach zeigt die anhaltende Führungsposition der Software AG im Bereich SOA-Governance, dass Kunden für ihre SOA-Infrastrukturlösungen einen starken, aber plattformunabhängigen Partner wollen”, sagt Dr. Peter Kürpick, Produktvorstand der Software AG. „Zum Kundenkreis der Software AG zählen Unternehmen wichtiger Branchen in den unterschiedlichsten Stadien der SOA-Einführung - manche stehen noch am Anfang, andere verfügen bereits über große, ausgereifte SOA-Programme.”

Die Software AG bietet eine komplette Technologieplattform für SOA-Governance, die vom Lifecycle Management in der Entwicklungsphase bis zur Mediation, zum Monitoring und zum Management des Servicezugriffs zur Laufzeit reicht. CentraSite fungiert als Business Service Repository für SOA- und Business Process Management (BPM)-Programme, mit denen IT-Services, Prozesse oder Daten über den gesamten Lebenszyklus hinweg verwaltet werden. Ergänzt wird CentraSite durch die weltweit größte Partner-Community für SOA-Governance, in der mehr als 60 CentraSite-Partner vernetzt sind.

CentraSite macht Nacharbeiten überflüssig, sorgt für durchgängige Qualität und vereinfacht durch Architekturstandards den Projektablauf, was die SOA-Einführung im gesamten Unternehmen beschleunigt. Als umfassendste Plattform für SOA-Governance und Lifecycle Management schafft CentraSite die optimale Balance zwischen Flexibilität und Kontrolle einer SOA und automatisiert Governance-Prozesse in Bereichen wie Qualitätssicherung, Nutzeranbindung und Change Management.

„Die trotz allgemeiner Wirtschaftskrise große Nachfrage nach SOA-Governance-Lösungen macht deutlich, dass es bei Governance darum geht, Mitarbeiter, Prozesse und Technologien zu verknüpfen, um das Beste aus einer SOA herauszuholen”, ergänzt Dr. Kürpick. „Die anhaltende Führungsposition der Software AG im Markt für SOA-Governance zeigt, mit welchem Herzblut wir Kunden aus aller Welt Spitzenprodukte, Best Practices und umfangreiches Know-how zur Verfügung stellen.”

27.04.2010
Software AG auch im ersten Quartal 2010 weiter deutlich gewachsen

  • Konzernumsatz steigt akquisitionsbedingt und organisch um 51 Prozent auf 250 Mio. Euro
  • Operatives Ergebnis (EBIT) steigt um 22 Prozent auf 46,6 Mio. Euro
  • Earnings Per Share (EPS) steigt um 10 Prozent auf 0,98 Euro
  • Starker Anstieg des Free Cash Flow um 39 Prozent auf 59,8 Mio. Euro.
  • Software AG bestätigt Jahresprognose

Wien/Darmstadt, 27. April 2010 - Die Software AG (Frankfurt TecDAX: SOW) ist gut in das Jahr 2010 gestartet und hat im ersten Quartal ihren seit 2003 anhaltenden Wachstumskurs weiter fort­gesetzt. Der Konzernumsatz der ersten drei Monate stieg im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 51 Prozent auf 250,3 Mio. Euro, der Produktumsatz nahm um 20 Prozent auf 146,7 Mio. Euro zu. Der bereits in den vergangenen Quartalen dynamisch gestiegene Free Cash Flow konnte auch in diesem Quartal um 39 Prozent gesteigert werden. Dieser hohe Free Cash Flow erweitert den Handlungs­spielraum zur Fort­setzung des Wachstumskurses. Die zu Beginn des Jahres festgestellte leichte Erholung der IT-Nachfrage hat sich im ersten Quartal positiv aus­gewirkt. Im Laufe des Jahres rechnet das Unternehmen mit einer Zunahme großer Projekte im Bereich Prozessinnovation und bestätigt die Jahres­prognose.

pi_quartalsergebnis_q1_software-ag_final_27042010
 

26.04.2010
UNIQA gewinnt Customer Innovation Award der Software AG
Preisgeld wird an Kinderhospiz Sterntalerhof weitergegeben
Die Software AG, weltweit größter unabhängiger Anbieter von Infrastruktursoftware für Geschäftsprozesse, verlieh kürzlich den „Customer Innovation Award 2009″ an die UNIQA Group Austria für die erfolgreiche Umsetzung der Digitalisierung ihres gesamten Posteingangs. Jährlich sind das 46 Tonnen Papier, die heute nicht mehr im Hause UNIQA anfallen. Der Preis von 2.500 Euro wird an den Sterntalerhof, einem stationären Kinderhospiz mit Schwerpunkt Pferdetherapie in Loipersdorf-Kitzladen, gespendet.

scheckubergabe-sterntalerhof_sag_uniqa
Bildtext (v.l.n.r.): Walter Weihs, Geschäftsführer der Software GmbH Österreich, mit Peter Kai, Gründer des Sterntalerhofs, dem einzigen Kinderhospitz für schwer- und sterbenskranke Kinder in Österreich, und Dr. Werner Kurzreiter, IT-Leiter der UNIQA Software-Service GmbH, bei der feierlichen Übergabe des Schecks in Höhe von 2.500 Euro. Mit dabei der Co-Therapeut Silber, ein 27-jähriger ehemaliger Turnierhengst, der die anstrengende Ausbildung zum Therapiepferd in Rekordzeit absolvierte und nun mit viel Geduld die kranken Kinder trägt.

pi_uniqa_software-ag-sterntalerhof_final_260420102

01.03.2010
CeBIT 2010: Software AG mit dem Ziel Marktführer für Business Process Excellence

  • Die Software AG stellt nach der Übernahme von IDS Scheer die strategische Ausrichtung vor
  • Business Process Excellence (BPE) spielt in der Zukunft eine strategische Rolle für Innovationen
    bei Unternehmen und Verwaltung
  • Business Process Excellence trägt zur nachhaltigen wirtschaftlichen Entwicklung bei
  • Nach Einschätzung der Software AG übertrifft der BPE-Markt in der Größe den ERP-Markt
  • Software AG und IDS Scheer präsentieren ihre gemeinsame Portfolio-Roadmap 2010 / 2011

Wien/Hannover, 1. März 2010 - Auf der CeBIT 2010 in Hannover gab die Software AG heute ihre strategische Ausrichtung bekannt, Marktführer auf dem Markt für Business Process Excellence (BPE) zu werden. Das Unternehmen geht davon aus, dass der BPE-Markt in Größe und Umsatz den ERP-Markt der letzten Jahrzehnte übertreffen wird. Die Software AG hob die Bedeutung von BPE-Software für neue Geschäftsmodelle bei Unternehmen und Innovationen in Wirtschaft und Verwaltung hervor. Auch im Zusammenhang mit einer ökologischen und nachhaltigen wirtschaftlichen Entwicklung werden intelligente Prozesse immer wichtiger. Das Unternehmen wertet diese Entwicklungen als Indikatoren für die Bedeutung dieses neuen Marktes.

     

04.02.2010
Software AG verzeichnet starkes Wachstum in 2009

·  Umsatz wächst um 18 Prozent auf 847,4 Mio. Euro
·  Operatives Ergebnis (EBIT) steigt um 21 Prozent auf 218,2 Mio. Euro
·  EBIT-Marge steigt auf 25,8 Prozent
·  Gewinn nach Steuern erhöht sich um 22 Prozent auf 140,8 Mio. Euro
·  Free Cash Flow wächst um 41 Prozent auf 188,4 Mio. Euro
·  4. Quartal 2009: webMethods-Lizenzumsätze 21 Prozent über Vorjahr
·  Ausblick 2010: Umsatzwachstum zwischen 25 und 30 Prozent
·  Gewinn nach Steuern in 2010: Steigerung um 8 bis 12 Prozent

Die Software AG (Frankfurt TecDAX: SOW) berichtet für das Geschäftsjahr 2009 eine signifikante Steigerung von Umsatz und Ertrag und hat damit die Erwartungen des Marktes übertroffen. Der Konzernumsatz stieg 2009 im Vergleich zum Vorjahr um 18 Prozent auf 847,4 Mio. Euro (Vj: 720,6 Mio. Euro). Das operative Ergebnis (EBIT) stieg im gleichen Zeitraum um 21 Prozent auf 218,2 Mio. Euro, was einer EBIT-Marge von 25,8 Prozent entspricht. Die Lizenzumsätze beliefen sich auf 269,9 Mio. Euro (Vj: 272,0 Mio. Euro) und spiegeln das schwierige Markt­umfeld im Geschäftsjahr 2009 wieder. Dagegen entwickelten sich die Wartungsumsätze sehr erfreulich und stiegen um 16 Prozent auf 310,6 Mio. Euro (Vj. 267,1 Mio. Euro). Durch die Akquisition der IDS Scheer AG erhöhte sich der Umsatz im Dienstleistungs- und Beratungs­geschäft um 48 Prozent auf 262,5 Mio. Euro (Vj. 177,8 Mio. Euro). Der Gewinn nach Steuern konnte um 22 Prozent von 115,9 Mio. Euro im Vorjahr auf 140,8 Mio. Euro im Geschäftsjahr 2009 erhöht werden. Der Gewinn je Aktie nahm entsprechend auf 4,92 Euro (Vj. 4,05 Euro) zu. In ihrem Ausblick für 2010 geht die Software AG von einem währungsbereinigten Umsatz­wachstum zwischen 25 und 30 Prozent aus. Zusätzlich soll der Gewinn nach Steuern um 8 bis 12 Prozent in 2010 erhöht werden.

pi_software-ag_finanzergebnisseq4_2009_04022010

 
01.02.2010
Kunden der Software AG nutzen die technologischen Neuerungen von webMethods 8 für Prozessoptimierung und Systemintegration
  - webMethods 8 liegt als General Availability (GA) Release vor
  - Neue Funktionen der Plattform bieten Kunden entscheidende
    Vorteile
  - GA-Release stützt sich auf erfolgreiches First Customer Ship (FCS)-
    Programm bei mehr als 200 Kunden

Wien/Darmstadt, 1. Februar 2010 - Die Software AG, ein führender Anbieter von Infrastruktursoftware für Geschäftsprozesse, hat mit webMethods 8 das neueste Release seiner webMethods-Plattform freigegeben. Mit webMethods 8 können Kunden offene Architekturen und bestehende Infrastrukturen besser ausschöpfen und bei Prozessoptimierungs- und Systemintegrationsmaßnahmen Zeit und Kosten sparen. Mit dem neuen Release können IT-Abteilungen und Fachbereiche außerdem enger zusammenarbeiten, was die Produktivität der Endanwender erheblich verbessert. Mehr als 200 Unternehmen haben am weltweiten First Customer Ship (FCS)-Programm für webMethods 8 teilgenommen.

pi_software-ag_webmethods-8_01022010

 
24.11.2009
Software AG steigert die Servicequalität für 20 Millionen Kunden von Saudi Telecom Company

  • Saudi Telecom Company unterzeichnet Wartungs- und Support-Vereinbarung mit der Software AG zur Optimierung seiner CRM- und Fakturierungssysteme

 Wien/Darmstadt, 24. November 2009 - Die Software AG, ein führender Anbieter von Infrastruktursoftware für Geschäftsprozesse, hat kürzlich eine Fünf-Jahres-Vereinbarung mit Saudi Telecom Company (STC) abgeschlossen. Damit kann der Telekommunikationsanbieter die Produktsuite webMethods der Software AG für die Entwicklung neuer Anwendungen, die Optimierung von Geschäftsprozessen und die bessere Ausschöpfung von IT-Investitionen einsetzen. Insbesondere wird die Software AG Wartungs- und Support-Services bereitstellen, mit denen STC seine CRM- und Fakturierungssysteme verknüpfen kann. Davon werden über 20 Millionen STC-Kunden profitieren, denen dann ein effizienterer und kundenfreundlicherer Service geboten wird.

pi_software-ag_saudi-telekom_241109

24.11.2009
Diesjähriger “Truffle 100″ bestätigt: Softwarebranche ist wichtiger Wachstumsmotor in modernen Volkswirtschaften

  • Die Rangliste „Truffle 100 Europe” stuft führende Softwareunternehmen in Europa nach der Höhe ihrer Softwareumsätze ein
  • Trotz weltweiter Wirtschaftskrise konnte die Branche ihre Umsätze im Jahr 2008 um
    2,8 Prozent steigern, während die gesamte EU-Wachstumsrate nur 1,8 Prozent betrug
  • Die Beschäftigung in der europäischen Softwarebranche stieg um 9 Prozent, während die Gesamtbeschäftigung in der EU um 0,6 Prozent sank
  • Die Gewinne der Branche stiegen gegenüber 2007 um 14 Prozent von 2,8 Mrd. auf
    3,2 Mrd. Euro, die Software AG erzielte 31 Prozent mehr Gewinn in 2008
  • Die Softwarebranche reagiert weniger empfindlich auf Wirtschaftskrisen als der traditionelle Produktionssektor
  • Die Bedeutung von Branchenvielfalt für die europäische Wirtschaft zeigt sich in Krisenzeiten besonders deutlich

pi_software-ag_truffle_241109

05.11.2009
Software AG wächst auch im dritten Quartal 2009 profitabel

  • Umsatz steigt um 19 Prozent auf 214 Mio. Euro
  • Operatives Ergebnis (EBIT) verbessert sich um
    16 Prozent auf 56 Mio. Euro
  • EBIT-Marge steigt auf 26,4 Prozent
  • Gewinn nach Steuern um 23 Prozent auf
    38 Mio. Euro gestiegen
  • Free Cash Flow verbessert sich um 37 Prozent
    auf 47 Mio. Euro.
  • Gewinn je Aktie erhöht sich von 1,08 Euro auf 1,35 Euro
  • Software AG erhöht die Prognose für 2009:
    Umsatzerwartung zwischen 835 - 845 Mio. Euro,
    EBIT-Marge zwischen 25 und 25,5 Prozent

Die Software AG (Frankfurt TecDAX: SOW) hat auch im dritten
Quartal 2009 eine Umsatz- und Ergebnissteigerung erzielt.
Der Konzernumsatz stieg im dritten Quartal im Vergleich zum Vorjahr um 19 Prozent auf 214 Mio. Euro. Im selben Zeitraum erhöhte sich der Produktumsatz um 4 Prozent auf 143 Mio. Euro, während im Bereich Beratung mit 70 Mio. Euro ein Umsatzplus von 66 Prozent erzielt wurde. Das operative Ergebnis (EBIT) verbesserte sich um 16 Prozent auf 56 Mio. Euro, und das Unternehmen erzielte einen Gewinn nach Steuern im Höhe von 38 Mio. Euro, was einer Steigerung von 23 Prozent entspricht. Die EBIT-Marge erreichte im dritten Quartal 2009 mit 26,4 Prozent fast die Rekordmarge von 27 Prozent, die im dritten Quartal 2008 erreicht worden war. Der Gewinn je Aktie erhöhte sich im dritten Quartal auf 1,35 Euro im Vergleich zu 1,08 Euro in 2008, was einer Steigerung von 25 Prozent entspricht. Die ab dem 20. August 2009 vorgenommene Konsolidierung mit IDS Scheer hat sich auf Umsatz und Ergebnis positiv ausgewirkt: IDS Scheer trug zum Umsatz 39 Mio. Euro und zum Nachsteuerergebnis 0,4 Mio. Euro bei.

pi_software-ag_q3-ergebnisse_051109

 
02.11.2009
Software AG mit einem „Sustained Excellence Award” ausgezeichnet im prestigeträchtigen Deloitte Technology Fast 50
Bei der Vergabe der renommierten Deloitte Technology Fast 50 Awards wurde die seit 1985 in Österreich aktive Software AG kürzlich in Hamburg mit einem “Sustained Excellence Award” für ihre langjährige Wachstums- und Erfolgsstory ausgezeichnet. Die Software AG wurde von Deloitte nach den Kriterien Wettbewerbsposition, Management und Firmenkultur, Attraktivität des Marktsegments und finanziellen Leistungsindikatoren bewertet und im Rahmen einer Jurysitzung mit den Sponsoren des Fast 50-Wettbewerbs ausgewählt.

„Nachhaltigkeit ist mir ein großes Anliegen und die Basis für die Wachstumsstrategie der Software AG”, kommentierte Karl-Heinz Streibich, Vorsitzender des Vorstands der Software AG, die Auszeichnung. „Nachhaltigkeit ist der Schlüssel zu langfristigem, profitablem Wachstum und ein Beitrag zur Weiterentwicklung der europäischen Softwareindustrie. Es freut mich besonders, dass uns diese Anerkennung im Jahr unseres 40-jährigen Bestehens zuteil wird.”

27.10.2009
Software AG hält nun mehr als 90 Prozent der IDS Scheer Aktien
Die Software AG, ein führender Anbieter von Infrastruktursoftware für Geschäftsprozesse, hält jetzt über ihre hundertprozentige Tochtergesellschaft SAG Beteiligungs GmbH 90,002 Prozent der IDS Scheer AG Aktien. Die Software AG geht davon aus, dass die IDS Scheer Aktie wegen Unterschreiten der Free Float Grenze aus den Indizes der Frankfurter Wertpapierbörse genommen wird.
 
„Damit können uns nun auch Index-Fonds ihre IDS Scheer Aktien anbieten, was wiederum ein wichtiger Schritt auf dem Weg zur Squeeze-out Schwelle von 95-Prozent ist”, so Arnd Zinnhardt, Finanzvorstand der Software AG. „Unser Ziel ist weiterhin die IDS Scheer AG vollständig zu übernehmen, damit wir Synergien heben und das Wachstumspotenzial voll ausschöpfen können.”
 
Durch den Zusammenschluss mit IDS Scheer entsteht ein globaler Anbieter von Infrastruktursoftware und Software für Geschäftsprozessmanagement mit über 6.000 Mitarbeitern und einem Umsatz von über einer Milliarde Euro. Die gemeinsame Unternehmensstrategie wird ganz klar auf Wachstum ausgerichtet sein. Wachstumstreiber sind der höhere Umsatz aus dem gemeinsamen Produktangebot, Cross-Selling in die mit rund 10.000 Kunden deutlich größere Kundenbasis, ein breiterer Marktzugang und die Expertise von IDS Scheer im Beratungsgeschäft.

pi_software-ag_ids-scheer-aktien_271009
 
 
23.09.2009
Die Software AG hat schon mehr als 75% der IDS Scheer Aktien akquiriert
Die Software AG kündigte heute an, dass sie über 75% der Aktien der IDS Scheer AG, über ihre 100prozentige SAG Beteiligungs GmbH, nach Ablauf der ersten Angebotsfrist hält. Die erste Angebotsperiode endete am Freitag, den 18. September 2009, und eine zweite Angebotsperiode wird voraussichtlich am 24. September 2009 starten. Als zukünftiger Integrationsschritt wird ein Beherrschungsvertrag als Basis für die gemeinsamen Geschäftstätigkeiten angestrebt. Die gemeinsamen Geschäftstätigkeiten werden es beiden Unternehmen erlauben, die Vorteile der Akquisition in vollem Umfang zu nutzen. Dazu gehören die Potenziale des „Cross-Selling” im Produkt- und Servicebereich, mit einem deutlich größeren Kundenstamm, die Nutzung der IDS Scheer Kompetenz im Beratungsgeschäft und die gemeinsame Umsetzung von Kundenprojekten in wichtigen Märkten.
 
pi_softwareag_ids-scheer_230909

 
22.9.2009
Software AG stellt das „Digitale Unternehmen” beim Business Innovation Forum 2009 vor

Die Software AG, ein führender Anbieter von Infrastruktursoftware für Geschäftsprozesse, eröffnet morgen das „Business Innovation Forum 2009″ mit der Vorstellung des digitalen Unternehmens der Zukunft. Die Konferenz findet im Darmstadtium, dem neuen Kongresszentrum im Herzen der Wissenschaftsstadt Darmstadt statt. Hochrangige Unternehmensvertreter informieren über aktuelle und zukünftige Trends der Softwarebranche in Deutschland und weltweit. Im Gespräch mit Anwendern, Kunden und Partnern zeigt das Unternehmen, welche Vorteile eine prozessorientierte Informationstechnologie bietet und wie sie implementiert werden kann.
 
pi_softwareag_business-innovation-forum-2009_220909
 
 
14.09.2009
Software AG erhält „SWIFTReady Financial EAI”-Label 2009
Die Software AG hat heute ihre Auszeichnung mit dem „SWIFTReady Financial EAI”-Label 2009 durch die Society for Worldwide Interbank Financial Telecommunications (SWIFT) bekannt gegeben. Damit erreicht die Software AG die höchste Zertifizierungsstufe für Interoperabilität. Die Zertifizierung zeigt die hohe Kompetenz der Software AG bei der Integration von internen Bankensystemen und der Verbindung von Systemen unterschiedlicher Banken. Das Unternehmen erhielt die Zertifizierung, nachdem sie ihre Position im Markt für SWIFT-Lösungen durch die Übernahme der Teconomic AG weiter ausgebaut hat.

pi_softwareag_swift_140909


  • Aktuelle Meldungen
  • AGRE Kompressoren
  • Avanti
  • Bacardi-Martini GmbH
  • Bau & Boden Immobilien
  • Bauer Group
  • Braun Lockenhaus/Hiller
  • Brenntag CEE GmbH
  • Castello di Strassoldo
  • Cirquent
  • Conplementation
  • Cosmos
  • Embatex AG
  • Fraunhofer Austria
  • Gesundheitshotel Spanberger
  • ING Real Estate Investment Management
  • Intern. Forum für Wirtschaftskommunikation
  • Landesbank Baden-Württemberg
  • Melzer PR Group
  • My Choice
  • OMV Refining & Marketing GmbH
  • Ontime Logistics Speditions GmbH
  • ÖGNI
  • Software AG
  • Steigenberger Avance Hotel Krems
  • Verband der gewerblichen Bauträger OÖ
  • Volvo Trucks
  • ZV Spedition & Logistik