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Chefsache Industrie 4.0: Jedem zweiten Unternehmen fehlt Digitalisierungsstrategie

TU-Wien-Studie: Österreichs Lieferketten noch nicht bereit für Industrie 4.0

Wie weit sind Österreichs produzierende Unternehmen bei der Digitalisierung ihrer Prozesskette? Dieser Frage ging ein Team der TU Wien in seiner Studie „Supply Chain 4.0“ auf den Grund. Erstmal präsentiert und diskutiert wurde diese im Rahmen des Executive-Formats „Chefsache Industrie 4.0“ im Technologiezentrum aspern IQ in Wien. Die Ergebnisse der Untersuchungen zeigen, dass es vielen Betrieben an einer Sache noch besonders fehlt: dem Masterplan für Digitalisierung.

Diskutierten ausführlich über das Thema IT-Security und die damit verbundenen Herausforderungen – (vlnr) Chefsache-Initiator Rudolf J. Melzer, Isabella Mader, Vorstand und CIO beim Research-Unternehmen Excellence Institute, Bernd Bugelnig, CEO von Capgemini in Österreich sowie Heinz-Jürgen Köberl, Head of Information Management Governance beim Feuerfesthersteller RHI.Die Schrauben in Österreichs Lieferketten passen noch nicht perfekt“ – Zu diesem Schluss kamen vlnr Rudolf J. Melzer, Initiator der „Chefsache Industrie 4.0“, Kai von Buddenbrock, General Manager bei Bossard Austria, Friedrich Bleicher, Institutsvorstand an der TU Wien für Fertigungstechnik und Hochleistungslasertechnik sowie Bernd Bugelnig, CEO von Capgemini in Österreich im Rahmen einer spannenden Studienpräsentation im aspern IQ in Wien.

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22.5.2017

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