Nur die produktivsten Unternehmen exportieren…

Aus volkswirtschaftlicher Perspektive ist nicht die kostenbestimmte, preisliche Wettbewerbsfähigkeit der Schlüsselfaktor für den Exporterfolg, sondern die Wissensintensität und Komplexität der Produkte, deren Qualität- und Technologiegrad sowie die Innovationskraft und institutionelle Faktoren wie z.B. Ausbildung- oder Innovationssystem der Wirtschaft: Wie die stellvertretende Leiterin des Wirtschaftsforschungsinstitutes (wifo), Yvonne Wolfmayr, bei einer Diskussionsveranstaltung des Internationalen Forums für Wirtschaftskommunikation (IFWK) in Wien betonte, bilden sie die Rahmenbedingungen zur Steigerung der Produktivität von Unternehmen, die eng mit deren Exportaktivitäten verknüpft ist. „Nur die produktivsten Unternehmen exportieren und können im intensiveren internationalen Wettbewerb bestehen, nur die produktivsten Unternehmen exportieren in mehrere auch schwierigere, weiter entfernte Märkte.“

Rudolf Melzer mit Hubert Weiser (Head of BPE, Boehringer I.ngelheim), Karl Hartleb (stv. Leiter Außenwirtschaft Austria) , Martin Zehnder Vorstand Palfinger AG), Christian Edler (Vorstand Step-Up | Six Sigma Austria), Yvonne Wolfmayr (stv. Leiterin des Wifo) und Jürgen Minichmayr (Geschäftsbereichsleiter Fraunhofer Research Austria)

Download Pressetext:

IFWK_Exporterfolge_190214_MelzerPR
.pdf
PDF • 43KB

Aktuelle Beiträge

Alle ansehen